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Von 26. Februar – 2. März 2014 stand Wels ganz im Zeichen der Energie. Die 30. Energiesparmesse brachte insgesamt 93.500 Besucher zu österreichs führenden Messe für Energie, Bauen und Sanitär ins Welser Messegelände. 913 Aussteller aus 16 Nationen waren zu Gast.

Zur offiziellen Eröffnung am Freitag kam hochrangiger Besuch u. a. die Bundesminister DI Andrä Rupprechter und Dr. Reinhold Mitterlehner.

"Hier in Wels wird zum 30. Mal Nachhaltigkeit geschaffen – mit jeder Maßnahme, mit jeder Idee, mit jedem Engagement ... auf Österreichs umfassendster Baumesse und eine der größten Fachmessen für Heiz- und Sanitärtechnik des Landes“, so Messedirektor Mag. Robert Schneider, Geschäftsführer Messe Wels.

„Im Bild der Energiesparmesse gesprochen ist es 30 Jahre her, dass eine kleine Glühbirne eingeschraubt wurde. Daraus hat sich ein Lichtermeer entwickelt, das sich über ganz Europa verbreitet hat und von hier in die ganze Welt strahlt“, verdeutlichte LAbg. Mag. Doris Schulz, Präsidentin der Messe Wels, bildlich die Entwicklung der Energiesparmesse.

Die Energiesparmesse ist für den Welser Bürgermeister Dr. Peter Koits ein weltweiter Botschafter für erneuerbare Energien und ein wichtiger Wirtschaftsmotor für die gesamte Region. „Die neue Messehalle wird dazu beitragen, dass der Messestandort Wels weiter gestärkt wird. Die neue Infrastruktur ist eine ganz wesentliche Voraussetzung für die Stärkung von Österreichs größtem Messeplatz“, unterstreicht Koits die Wichtigkeit des Neubaus, der bereits im November 2014 eröffnet wird.

„Oberösterreichische Technologie und die Energiesparmesse machen uns zu dem, was wir sein wollen, nämlich Europas Kompetenzzentrum für grüne Technologie, der die Zukunft gehört“, stellt Landesrat Rudi Anschober in seinem Eröffnungsinterview fest. „Im Bereich der Biomasse sind wir internationaler Weltmarktführer, weil wir einen stabilen Heimmarkt aufgebaut haben und es eine stabile Fördersituation gibt. Dasselbe wünsche ich mir für den Photovoltaik–Bereich. Stabile Rahmenbedingungen, lieber etwas kleinere Förderungen, aber diese für alle zugänglich, planbar und berechenbar über mehrere Jahre“, so Anschober weiter.

Landesrat Mag. Dr. Manfred Haimbuchner zog im Rahmen der Eröffnung eine positive Bilanz über die Wohnbaureform. „Oberösterreich hat mit der Gesamtenergieeffizienz etwas erreicht, worum uns andere Länder beneiden. Die Herausforderung in Zukunft wird sein, dass sich die Menschen in diesem Land das Bauen auch noch leisten können“

Video: Am Stand von E-Werk Wels

Fotostrecke: Energiesparmesse 2014 Wels

 

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